So schützt man die Autobatterie am besten

(17.03.2012)

Der letzte Winter hat mal wieder dafür gesorgt, das zahlreiche Autobatterien leer waren.

Gerade ältere Batterien von Autos sind bei winterlichen Minustemperaturen anfällig, aber auch der Strombedarf ist bei niedrigen Temperaturen um ein Vielfaches höher als bei milden Wetter.

Unter anderem wird durch zähflüssiges Motoröl, mehr Energie beim Starten benötigt. Aber auch zahlreiche Verbraucher die man nur im Winter verwendet saugen an der Leistung der Batterie, wie zum Beispiel:

Gleichzeitig sinkt die Leistungsfähigkeit der Akkuzellen bei zunehmenden Frostgraden. Ist die Batterie älter als 4 Jahren, sollte man sie in einer Werkstatt überprüfen lassen und bei Minderleistung austauschen.

Damit man auch bei kalten Temperaturen keine Probleme mit der Autobatterie hat, gibt es 5 einfache Tippe:

  • Man sollte im Winter möglichst Kurzstreckenfahrten vermieden. So ist es Empfehlenswert, mindestens einmal pro Woche 15 Kilometer am Stück zu fahren, um die Batterie ausreichend aufzuladen.
  • Hohe Energieverbraucher wie die Sitzheizung und Abblendlicht sollten vor dem Starten zunächst nicht angeschaltet werden.
  • Bei kurzen Strecken sollte die Heizung der Heckscheibe umgehend ausgeschaltet werden, wenn die Heckscheibe eisfrei ist.
  • Für vergessliche Menschen kann sich ein Batteriewächter lohnen, dieser verhindert ungewollte Tiefentladung, etwa durch ein über die Nacht angelassenes Abblendlicht.
    Dieser schaltet Verbraucher automatisch ab, wenn die Spannung der Batterie unter 11,5 Volt absinkt.
  • Die Batterie lässt sich auch durch eine Aluminiumhülle schützen, so können die frostigen Temperaturen nicht ganz so schnell in die Akkuzellen eindringen.
    Diese Hüllen gibt es bei verschiedenen Autozubehörhändlern.
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