Deutsche Autohersteller müssen Kritik in China einstecken

(26.03.2013)

Ungefähr einmal im Jahr wird ein ausländischer Konzern in China von einem quasi staatlichen TV-Sender arg Kritisiert, so traf es bereits McDonnals und Apple – dieses Jahr wurde Volkswagen (VW) scharf angegriffen.

Bildquelle: Volkswagen AG
Bildquelle: Volkswagen AG

Nach dem der Automobilhersteller VW in China scharfe Kritik einstecken musste, hat es nun auch andere deutsche Edel-Marken, wie zum Beispiel Mercedes-Benz, BMW und Audi erwischt.

Laut der Vorwürfe sollen in den Innenräumen der Fahrzeuge gesundheitsschädliche Dämmstoffe eingesetzt worden sein.

In dem TV-Bericht hatte unter anderem ein BMW-Fahrer erklärt, dass er um die 12.000 Euro ausgegeben habe, um „diesen Gestank loszuwerden“. In der Fernsehsendung wurde zudem behauptet, dass Chemiker der Universität Peking, denen Proben des Materials vorgelegt worden seien, Bitumen in den Dämmstoffen festgestellt hätten.

Die Autohersteller bestreiten die Vorwürfe, näheres kann man auf Spiegel.de lesen.

 

(auto-reporter.NET/hhg)

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